Wochenendausflug zum Ristorante Mazarack mit der OE-ALL

Als Kind träumte ich immer schon selbst zu dem Lokal in der Lagune von Caorle zu fliegen, da ich dort schon oft mit meinen Eltern zu Gast war.
Nachdem ich seit heuer meinen PPL habe und seit Jänner bei der FlyUp fliege, um Stunden zu sammeln, habe ich mir vorgenommen diesen Kindheitstraum zu verwirklichen.

Am Freitag dem 19.07.15 war es dann so weit.

Im Zuge der Flugvorbereitung machte ich mir dann Gedanken, ob der Wunsch dort hin zu Fliegen überhaupt möglich ist, da diese Piste meistens nur von UL’s angeflogen wird. Habe aber alles überprüft und kam zu dem Schluss dass es funktionieren sollte, falls es wiedererwarten nicht möglich sein sollte die OE ALL dort zu landen, eine Ausweichlandung in Caorle zu machen.

Dann ging‘s auch schon los, mit Willi K. noch 3 TGL’s in Innsbruck gemacht, vollgetankt, Flugplan nach Verona-Boscomantico aufgegeben, da das Wetter im Raum von Venedig und über den Brenner noch nicht so toll war.
Ist aber alles noch gut gegangen und 1h20min später war ich schon in Verona. Nach einem Espresso und einem Wettercheck der positiv ausfiel ging’s ohne Flugplan weiter zum Mazarack.
Auf der Frequenz von Padua Info in den Luftraum von Venedig und der Adriaküste entlang bis nach Caorle, als ich bei Padua anfragte ob es möglich sei auf dem „Mazarack Airfield“ zu landen bekam ich ein
„no problem for us, so call me 5 minutes before approach“ zu hören,
das mich sehr glücklich stimmte…
Also bin ich zwei mal über den Platz geflogen um nach möglichem Verkehr und Windrichtung Ausschau zu halten. (der Platz verfügt über keinen Funk)
Dann ging’s zur Landung, die bei leichtem Gegenwind ohne Probleme verlief. Landestrecke reicht für die Aquila bei guten Verhältnissen aus da die Piste ca 800m lang ist (!offiziell nur 525m!).
Dann den Flieger abgestellt, und überglücklich einen halben Liter Wein bestellt, der genau so wie das Essen einfach hervorragend war.
Ebenso wäre es kein Problem in einer benachbarten Pension (gehört zum Restaurant) ein Appartement für eine oder mehrere Übernachtungen zu beziehen. (http://www.caseare.it)

Am Sonntag dem 21.07.15 flog ich in der selben Route (wieder wegen dem Wetter) nach einem Wunderschönen Wochenende wieder nach LOWI.

Euer FlyUp Pilot Fabian.


 

fLY.UP Flotte nach Kroatien, Slowenien und Italien

Donnerstag der 4. 6.2015 hat sich als Feiertag mit nachfolgendem Fenstertag für einen mehrtägigen Ausflug angeboten, wobei bei der Planung von G-7 und den damit verbundenen Behinderungen und Beeinträchtigungen noch keine Rede war.
Schließlich hat sich herausgestellt, dass für Sonntag den 7. 6. und Montag den 8. 6. ein generelles Flugverbot für Sichtflug erlassen wurde, sodass die Rückkehr nach Hause entweder bereits am Samstag – wegen der zu erwartenden Gewitter bereits mittags – oder erst am Dienstag den 9. 6. 2015 möglich war.

Folgendes Szenario war sohin vorgesehen:
Manuel Kirchebner (Manu). holt Guggenberger Thomas (Guggi) von Lienz ab. Sie fliegen gemeinsam am 4.6.2015 mit der Katana zum Zielpunkt Split.
Herbert Knödl (Herbi). mit Karlheinz Potzinger (Potzi) schnappen sich die DA40 TDI, starten aber bereits am Mittwoch den 3. 6.
Krappi (W1) und Heinz Mildner nehmen die Aquila und machen sich ebenfalls bereits schon am Mittwoch den 3. 6. 2015 auf den Weg.

Mittwoch 3. 6. 2015:
Die DA40 und die Aquila starten wie geplant um 10:33 Uhr in Formation, wobei die DA40 sich mit Erfolg bemüht, hinter der Aquila her zu fliegen.
Vor Ronchi VOR war – wie üblich – der erstrebte Kontakt mit Padua Information nicht möglich, sodass das Einfliegen in die LI-R49 zunächst formal problematisch war, die üblichen Meldepunkte Tolmezzo, Gemona, Tarcento, Pradomano gibt es nicht mehr, sodass wir nach Udine über den Vicky Point die vorgesehene VFR-Route zunächst bis Plomin geflogen sind.
Dort gab es die nächste Überraschung:
Der Controller informierte sich, ob wir über die neue Adria-Route, welche seit 28. Mai in Kraft getreten ist, informiert wären. Da ich – wie ich glaubte – das neueste Kartenmaterial hatte, aber auch mein Navi upgedatet war, habe ich guten Gewissens die Frage mit Ja beantwortet. Es stellte sich aber heraus, dass es bei diesem neuen Routing den Meldepunkt RAB nicht mehr gibt. Der Controller hat uns den Kurs und die Entfernung der weiteren Meldepunkte angesagt, wodurch auch dieses Manko behoben war.

Kurz vor Split traten bei der DA40 Vibrationen im Bereich des Motorraumes auf und Herbi ersuchte um direkten Anflug zum Airport. Nach der Landung und eingehender Besichtigung stellte sich heraus, dass der Auspuff von der Aufhängung gerissen war.
Dieses Problem konnte von einem begeisterten Privat-Flugzeug-Besitzer in Split, der die Angelegenheit in Augenschein nahm, bis zum Abflug am übernächsten Tag behoben werden! Vielen Dank nochmals an den kroatischen Fliegerkollegen!

Nach Bezug eines schönen ****Hotels in Trogir haben die 4 Piloten dem Wunsch nach einem Leihfahrzeug nachgegeben und sind unter der kompetenten Führung von Herbi zu einem eindrucksvollen Wasserfall in einem Naturpark gefahren und haben die Schönheit der Landschaft, die Schönheit der Natur, die Schönheit der Bucht und die Schönheit des Wetters in vollen Zügen genossen und mit den lukullischen Vorzügen verbunden.

Am Donnerstag den 4. 6. 2015
sind dann auch Guggi und Manuel endlich auch angekommen.
Sie haben den anspruchsvolleren Weg vorgezogen und sind (fast) in Vrsar, wirklich in Mali Losinj und schlussendlich auch in Split gelandet.
In Mali Losinj waren 10 Flugzeuge im Anflug, der Flugplatz zwar geöffnet aber der Tower nicht besetzt, sodass die Piloten untereinander eine ausgezeichnete funktionierende Kommunikation gestartet und sich selber die jeweiligen Landungen organisiert haben. Die Tücken der Runway hatten im Zusammenhang mit den Windverhältnissen das Ergebnis, dass von den 10 Flugzeugen lediglich eines tatsächlich die Landung umsetzte: nämlich die Crew der OE-AAL Manuel/Guggi.

Am Freitag den 5. 6. 2015
sind zunächst Manuel/Guggi mit der Katana abgerauscht, wobei das gemeinsame Ziel Portoroz zur Erledigung der Zollangelegenheiten war, um danach nach Caorle weiter zu fliegen, wo es keine Polizei gibt
Herbi seinerseits wollte unbedingt – nach der Zwischenlandung in Portoroz – nach Hause fliegen, weil eine Reservierung für nächsten Tag vorlag.

Die Aquila wiederum hatte in Portoroz trotz sanfter Landung einen „Platten“ des Bugrades. Der „International Airport“ Portoroz konnte aber weder einen geeigneten Schraubenschlüssel noch sonstiges Werkzeug oder gar einen Wart zur Verfügung stellen.
Schließlich hatte Krappi die an sich gute Idee, dass in der 40-iger, welche auch zum Auftanken da war, ein von einem freundlichen Vielflieger deponiertes Vulkanisierungs-Kit vorhanden ist, dessen wir uns bedienen können.
Gesagt/getan. Die Luft hat auch momentan im Bugrad gehalten. Allerdings stellte sich beim Abflug heraus, dass die Luft bereits beim Start aus dem Bugrad wieder entwichen ist.
Die Landung in Caorle musste daher entsprechend am Haupt-Fahrwerk durchgeführt und das Bugrad möglichst lange in der Luft gehalten werden. Auch diese Landung konnte ohne irgendwelche Kalamitäten umgesetzt werden.

Herbi und Potzi mussten wetterbedingt kurz vor Asiago auf dem Weg nach Innsbruck umdrehen und landeten jetzt auch in Caorle.

Dank des freundlichen und hilfsbereiten Platzwartes in Caorle – einem Grasplatz und keinem „internationalen Airport“ – ist es gelungen, Werkzeug aufzutreiben, mit dem das Bugrad von unseren Technikern, Ingenieuren und Praktikern abmontiert wurde. Sodann konnte es noch am selben Tag von einer Werkstätte repariert werden. Die Montage des Rades am selben Abend war nicht mehr möglich, weil wir noch 6 Zimmer in dem
zu 96 % ausgebuchten Caorle finden mussten. Auch das ist gelungen: In einem Hotel direkt am Meer.
Krappi seinerseits konnte sich nicht von dem vulkanisierten Bugrad trennen, hat es im Taxi mitgenommen, im Hotel auf den Tresen der Rezeption geknallt und schließlich in sein Zimmer gebracht. Was dort geschehen ist, entzieht sich der Chronik – jedenfalls hat die Luft nicht nur bis zum Morgen sondern auch weiterhin bis zum heutigen Tage gehalten. Und wenn sie noch nicht entwichen ist, ist sie heute noch drin.

Am Samstag den 6. 6. 2015
haben wir uns gleich frühmorgens vom Taxi abholen lassen, das Bugrad montiert und sind sofort nach Hause geflogen.
Guggi, der am nächsten Tag mit seiner Familie den Urlaub angetreten hat, ist direkt nach Lienz geflogen. Manuel hat die Katana über das Pustertal nach Innsbruck gebracht.
Über Sterzing haben wir uns zufällig wieder getroffen, Manuel begrüßte uns aus der Katana und alle 3 Flugzeuge sind gemeinsam über den Brenner und dann zur Landung nach Innsbruck geflogen.

Es war ein toller Ausflug, bei dem wir viel erlebt und gelacht haben und den keiner von uns missen möchte.

Heinz


 

flY.UP Weihnachtsfeier 2014

unter starker Beteiligung fand die diesjährige Weihnachtsfeier in Oberperfuß im „RestaurantKleißl“ statt. Wie immer bei solchen Anlässen, werden für
unsere Piloten Vorträge, Refresher & Präsentationen (die neuesten Luftverkehrsregeln in Zusammenarbeit mit der Austro Contol) organisiert.

Unser „Patty“ brachte uns in seiner kompetenten und lockeren Art die neueste Gesetzeslage näher. (nichts wird so schnell geändert wie die Lufträume in der Fliegerei….) Die vielen Fragen nach den Vorträgen machten sehr deutlich, dass der Luftraum ein komplett neuer geworden ist..

Mit Speis und Trank waren wir im „Restaurant Kleißl“ bestens versorgt und konnten den Abend fein miteinander ausklingen lassen.

Der Willi 1 kann mit Fug und Recht auf seine „FlyUp“ und sein Piloten Team stolz sein. Jeder trägt seinen Teil außerhalb der fliegerischen Tätigkeit
dazu bei, dass die „FlyUp“ heute das ist, was sie ist….
„Die“ Flugschule im Westen Österreichs mit modernen, gepflegten Flugzeugen, einem kompetenten Ausbildungsteam, ATO zertifiziert und das alles auf einem
Flughafen, der von der fliegerischen Anforderung gesehen alle Stückeln spielt.. (wer’s am LOWI kann, der kann’s überall )

Ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches gesundes Neues Jahr !

Willi 2


 

FlyUp am Flughafenfest 2014

Am Flughafenfest 2014 war Flyup mit der modernsten Schulungsmaschine in Innsbruck, einer Aquila AT01 auf der Südseite vertreten.

Das Interesse war bei den Besuchern sehr groß und wir konnten die Begeisterung für den Flugsport sicher bei vielen wecken.
Natürlich sind auch die Kleinsten auf unserem Stand nicht zu kurz gekommen.

Unsere Piloten haben sich bemüht auch ihnen ein unvergessliches Erlebnis zu bereiten.

Die Eltern hatten die Möglichkeit ihre kleinen Piloten in den schönsten Positionen zu fotografieren.

Große Anerkennung bekam FlyUp auch von Berufspiloten, besonders von einem US Amerikaner der sich genauestens über unsere Aquila AT01 informierte und diese richtig bewunderte.

Für das Leibliche Wohl wurde mit Sachertorten & Schlagobers von Angelika, sowie Apfelkuchen & Muffins von Alessa und Renate gersorgt.

Nicht nur Interessenten, auch so manch kleiner Gast, sowie andere Teilnehmer am Fest wurden kulinarisch verwöhnt und  werden FlyUp als „die“ ganz besondere Flugschule am Airport Innsbruck in Erinnerung behalten.

Eine ausgiebige Schnupperrunde in unsere Gletscherregionen bei einem ganz besonderen Flugwetter, wie es am 26. Oktober war, wird unseren deutschen Gästen unvergesslich bleiben.

Alles in Allem ein sehr gelungener Tag mit sehr viel Freude für alle Beteiligten und mit einem Dankeschön an das Team des Innsbrucker Flughafen für die wirklich tatkräftige Unterstützung beim Auf-und Abbau, sowie der Zurückstellung unserer Flugzeuge zu unseren Parkplätzen !

Euer
Willi 2


 

Tagesausflug nach Karlovy Vary / Tschechien

Mehrmals davon geredet, in der ersten Oktoberwoche umgesetzt: ein Tagesausflug nach Karlsbad, Karlovy Vary – wie sich der Kurort in Tschechien heute nennt.

Die Aquila OE ALL gecheckt, Wetter- und Flugvorbereitung erledigt und ab gings von Innsbruck über Bayern, bis zur tschechischen Grenze begleitet von den Stationen München Info 126,95, 120,65 und 125,80. Die Strecke über Chiemsee, über die VORs Roding und Cheb zum internationalen Airport LKKV in Böhmen war bei tauglichem Flugwetter gut fliegbar.
Über Teilbereiche östlich unserer Flugroute herrschte aber dichte Bewölkung. Nach der tschechischen Grenze auffallend die riesigen, teils ungenutzten Flächen des früheren Bergbau- und Industriegebietes.
Im Anflugbereich auf LKKV Kontakt mit dem Tower auf Frequenz 121,22, Freigabe zur Landung auf der 11 bei starkem Südwind. Der freundliche Empfang in deutscher Sprache am Flughafen in Karlsbad überraschte und gleich stand auch ein Taxi für die Fahrt ins Stadtzentrum für uns zur Verfügung.

Karlsbad ist als traditionsreicher Kurort mit den vielen Thermalquellen (bis zu 72 Grad Wassertemperatur) bekannt. Ein interessanter Stadtrundgang brachte uns so manche Sehenswürdigkeit näher, viele der schön renovierten Hotels im Zentrum der 50.000 Einwohner zählenden Stadt stehen heute im Eigentum von Russen.

Termingerecht brachte uns der Taxifahrer wieder zurück zum Flughafen. Wettercheck, Auftanken und Flugplanaufgabe für den Heimflug waren Routine.
Nach der Rollfreigabe durch den Tower dann ein plötzlicher Widerruf der Freigabe: Eine 2-Mot ist gerade gelandet und steht mit einem Reifenschaden auf der Piste.
Die Alternative, auf der Graspiste zu starten wurde uns verweigert.
Erst nach einer Stunde konnte das defekte Flugzeug von der Piste entfernt und uns die Freigabe zum Start nach Innsbruck gegeben werden. Nach rund zwei Stunden Flugzeit und zeitgerecht vor der nahenden Abenddämmerung wieder in LOWI, bei starkem Südwind Anflug über die Föhnstrecke im Norden des Inntales und problemlose Landung auf der Piste 08. Ein ausgefüllter und interessanter fliegerischer Tag ging zu Ende.

Die FLYUP-Piloten Walter und Peter


 

Ausflug mit der DA40 D.ERRP nach Brac / Kroatien

Beeindruckend der Hinflug ab dem Brenner on top – unter uns nur Wolken bis ans Meer…

Nach der Landung in Brac (1440m) holte uns Andy und Mike mit dem Boot in Bol ab. Kurze Überfahrt auf die Insel Hvar und ab ins Nachtleben!

Am nächsten Tag zurück bei Föhnlage – angestaute Wolken im Süden ließen uns auf 13.000 ft steigen. Kein Problem für die DA40 TDI !

Schöner Ausflug – tolle Stimmung – gerne wieder!

Euer Willi Krappinger


 

Prüfer für Language Proficiency

Bei den Neuausstellungen und Verlängerungen von Pilotenlizenzen wurde von der Austrocontrol GmbH automatisch ein Language Level 4 mit Ablaufdatum Feber 2012 eingetragen. Somit müssen alle Lizenzinhaber bis zum Feber 2012 eine Sprachprüfung (English) ablegen um weiterhin legal ins Ausland fliegen zu dürfen.
Aber auch in Österreich darf der Funksprechverkehr in englischer Sprache nur mit gültiger Eintragung in der Pilotenlizenz durchgeführt werden.

Die Prüfung sowie spätere Nachprüfungen können bereits 12 Monate vor Ablauf abgelegt werden.

Ich stehe Euch als LPE (Examiner) für Level 4 zur Verfügung. Bitte rechtzeitig Termin vereinbaren.

 

Willi Krappinger


 

Ausflug nach Thiene

Premiere für die OE-ALL: Thiene LIDH

Es war Mittwochabend, als ich mit W1 Kontakt hatte und ein gemeinsamer spontaner Ausflug für den nächsten Tag besprochen wurde. Am folgenden Vormittag Treffpunkt LOWI Nordseite: Ein bisher unbekanntes Ziel sollte es werden. Ein Anruf in Thiene in Norditalien sollte sicherstellen, dass der Platz heute offen ist:  Welcome in Thiene war die freundliche Antwort des Flugplatzhalters. Flugzeug- und Wettercheck, Streckenwahl und Flugplanaufgabe nach LIDH war dann Routine.
Bei Traumwetter über den Brenner, Beachtung einer MilZone, östlich vorbei an LIPB, direkt nach Thiene. Trotz 9000 ft Flughöhe mehrmaliger erfolgloser Versuch mit Padua Info 124,15 Kontakt aufzunehmen. Südlich von Borgo Valsugana dann überraschend ein Funkspruch von Padua Info an die OE-ALL, dem unsere Positionsmeldung mit der Ankunftszeit am Zielflugplatz folgte. Vorbei an Asiago wurde die restliche Strecke in einen kalkulierten Sinkflug umgesetzt bis wir die Tiefebene im Norden von Vicenza erreichten. Von Thiene Radio auf 126.90 erfuhren wir, dass heute starker UL-Verkehr und Fallschirmspringer den Platz beherrschen. Dem war auch so: Im langen Endteil auf die 17 haben wir einem UL-Flieger den Vortritt gelassen und sicherheitshalber einen Vollkreis eingelegt. Beim folgenden Anflug war zu beachten, dass der nördliche Teil der 1200 m langen Graspiste unbenützbar ist,  der Rest aber ausreichend lang für eine sanfte Landung zur Verfügung stand.
An die 30 UL-Flieger am rechten Parkstreifen und ein stark  frequentiertes Restaurant zeugten von der Beliebtheit des Platzes. Mit einem typisch italienischen Mittagessen gestärkt, bereiteten wir mit Flugplan den Heimflug über Verona Boscomantico vor. Üblicher starker Dunst in der Poebene. Padua Info begleitete uns bis kurz vor Trento, Positionsmeldungen über LIDT und LIPB, Einflug über Brenner und Landung auf der Piste 26 am LOWI bildeten den Abschluss dieses Ausfluges nach Thiene, laut W1 eine Premiere für die brave OE-ALL.

Für die Aquila-Crew
Walter Amor


 

Burkina Faso

Alpenrundflug mit Luc YE
Luc YE, Generalsekretär des MESS (des Unterrichtministeriums von Burkina Faso), kam durch die Initiative von Élèves pour Élèves zu einem Arbeitsbesuch nach Tirol.
Neben einem Monsterbesuchsprogramm bei den Schulen  BHAK/BHAS Hall in Tirol, Tiroler Fachberufsschule für Fotografie, Optik und Hörakustik Hall, HTL Innsbruck Anichstraße, Landeslehranstalt Rotholz und Polytechnische Schule Hall und Gesprächen mit der Bildungslandesrätin und mit dem Präsidenten des Landesschulrates unternahm er mit fLY.UP Innsbruck einen Alpenrundflug bei herrlichem Winterwetter. Die Route führte über das Ötztal nach Südtirol.
Bei einer mittleren Jahrestemperatur von +28,8°C in Burkina Faso erscheint die „Outside Air Temperature“ von -20°C für Luc YE als besonderer Gegensatz. Sara und Luc waren begeistert vom ersten Flug in einer viersitzigen Maschine.

Pilot: Ekkehard Steiner

 


 

1 2 3 7