Letztes Update: 3. September 2010
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Aktuelle News: 16. Januar 2008
Immer damit rechnen, dass die Tankanzeige der Katana defekt sein kann und mehr anzeigt, als im Tank ist. Den Messstab beim Quantity-Check lt. FHB unbedingt nutzen!
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Am Donnerstag den 7. Mai 2009 sind wir pünktlich und planmäßig um 9:55 Uhr am LOWI in Innsbruck gestartet, wollten nach 2 h und 27 min in Elba, Marina di Campo, landen - haben aber nicht mit einem Holding vor Parma gerechnet.
Parma, bzw der dortige Luftraum, war sowohl beim Hin- als auch beim Retourflug ein Kriterium: Hier heißt es - offenbar wegen des ankommenden bzw abfliegenden Instrumenten-Flugverkehrs - herunter auf 2000 Fuß und die konkreten Meldepunkte zu befolgen. Die Holdings sind weder der approach chart noch der area chart zu entnehmen. Es empfiehlt sich, nicht nur - wie üblich - die area chart dabei sondern auch die approach chart vor sich liegen zu haben, um die von Parma approach - Frequenz 126.55 - angewiesenen Meldepunkte sofort ansteuern zu können. Es sind dies Colorno im Norden und Collecchio im Südosten.
Die "Direct-Überquerung"des Luftraumes ist sodann weder von Norden, Colorno, noch vom Süden, Collecchio direct nach Peschiera, ein Problem.
Für den am Samstag dem 7. Mai 2009 15:30 Uhr angesetzten Retourflug war das Wetter einerseits am Apennin nicht ganz sauber - wie so oft angestaut - und andererseits ab Mantua ziemlich trübe mit sinkender Basis bereits vor Peschiera.
Die Orientierung war für den Retour-PIC, Rainer, der sich bestens auskannte, überhaupt kein Problem. Außerdem hatte ich, Heinz, meine Krücke, nämlich das Avmap mit Terrainwarnung, dabei.
In der Folge wurde es allerdings immer düsterer. Vor Trient und dann vor Bozen war die Frage, herunterzugehen, nicht ganz aus der Welt. Nach Bozen hat es schließlich noch stark zu regnen begonnen. Bei Brixen wurde es heftiger - umdrehen und zurück nach Bozen wäre aber jederzeit möglich gewesen. Schließlich gab es Licht am Ende des Tunnels, welches sich mit Sterzing manifestierte. Dort waren wir allerdings zu nieder, um über den Brenner zu kommen, so dass wir uns mit zwei 360-ies behalfen.
Dann über den Brenner und ab nach Innsbruck - Föhnwarnung ! Die Spitzen wären für eine Landung nicht mehr geeignet gewesen, wenn sie genau quer gekommen wären.
Rainer hat eine schöne Landung hingelegt und wir sind wieder wohlbehalten und bestens aufgelegt in Innsbruck angekommen!
In Elba selbst haben wir uns nach einem reichlichen Mittagessen bei der Information, welche direkt am Flugplatz eingerichtet ist, um ein Quartier umgesehen und uns dann in Seccheto niedergelassen, wohin uns die freundliche Schönheit von der Information persönlich mit ihrem PKW gebracht hat. Dort wurde es unseren Damen sogleich nach dem Abendessen durch das inaktive Strand-Liegen bei herrlichstem Wetter zu fad. Ein Mietwagen musste her. War kein Problem. Zu diesem Zweck wurden wir von der nächsten attraktiven Agentin abgeholt, zur Leihwagenfirma gebracht, wo wir den Vertrag perfektionierten und den PKW übernahmen. So haben wir schließlich die ganze Insel erkundet. Am Abfahrts-Tag, Samstag, haben wir noch Portoferraio und seine Sehenswürdigkeiten sowie seinen Markt unsicher gemacht, für leichtes Überrgewicht gesorgt, und haben uns sodann nach Einholung des Wetters zum Rückflug aufgemacht.
Bonmot am Rande: Eine Viertelstunde später ist eine DA 42 mit homebase in Linz von Elba gestartet, hat den Funkverkehr abgebrochen, weshalb sie von zwei F-16 begleitet wurde - wie in den Gazetten nachzulesen war.